Shitty first draft? Von wegen!

„The first draft of anything is shit“, fand schon der gute alte Ernest Hemingway. Anne Lamott begründet das Konzept des shitty first draft in ihrem wunderbaren Schreibklassiker Bird by Bird so: Indem wir uns gestatten, erst einmal den größten Sch… zu Papier zu bringen, befreien wir uns vom Perfektionismus. Denn der steht unserem lockeren Schreiben im Weg. So weit, so plausibel.

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Bild zum Blogbeitrag Erfahrungsbericht Gateless Writing, zeigt schreibende Hand, Tisch, Notizbuch, Laptop

Erfahrungsbericht zu „Gateless Writing“ III

Silke Schorra hat neulich in einem meiner Gateless Writing Schreibsalons mitgeschrieben und meint dazu: „Erstaunlich, was man in einer Schreibzeit von nur 15 Minuten zustande bringt, wenn man sich nicht von bremsenden Gedanken beim Schreiben beirren lässt.“ Jeder Text, der auf diese Weise entstanden ist, hatte seine eigenen Stärken: „Und es war in allen Fällen unterhaltsam, berührend, stimmungsvoll und inspirierend – und für mich eine gute Übung, um einfach mal wieder ins kreative Schreiben zu kommen und mich mit Gleichgesinnten auszutauschen.“

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Blogbeitrag zum Thema entspanntes Schreiben - Bild zeigt eine Dame mit Hund, die auf dem Sofa sitzt und entspannt in einem Notizbuch schreibt.

Das Fundament für entspanntes Schreiben

In der deutschsprachigen Schreib-Community weht ein eisiger Wind. Ich kann nur den Kopf schütteln, wenn ich lese, wie in Schreibforen mit Schreibenden und ihren Texten umgegangen wird. Selbst in teuren Schreibkursen – und erst recht an den Unis – herrscht oft ein rauer Umgangston. Hinzu kommt ein verstaubter Zugang zu dem, was „gutes Schreiben“ sein sollte, der vielen die spielerische Freude an ihren eigenen Ideen und Worten raubt.

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Erfahrungsbericht zu „Gateless Writing“ II

Astrid Stähler von der Textfactory hat neulich in einem meiner Gateless Writing Schreibsalons mitgeschrieben und meint dazu: „So kann Großes entstehen, denn wir müssen uns als Autoren nicht klein fühlen, nicht klein machen, nicht klein machen lassen.“ Wie sie den Ablauf des Schreibsalons erlebt hat, und was für einen schönen Text sie mit Gateless Writing geschrieben hat, könnt ihr hier nachlesen.

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Read to me: Der Podcast zum Zuhören und Lieben

Becky Karush ist Gateless Writing Lehrerin und Erfinderin des wunderbaren read to me Podcast. Darin liest sie jede Woche eine literarische Textpassage vor, hört genau zu und schildert, was sie berührt und fasziniert. Es ist ein Genuss, ihr zuzuhören und diese positive Energie zu spüren. Ich habe mit Becky über ihren Podcast, ihr Schreiben und Gateless Writing gesprochen.

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Bild zum Blogbeitrag "Erfahrungsbericht Gateless Writing" der Meeresträumerinnen. Bild zeigt das Meer.

Erfahrungsbericht zu „Gateless Writing“ I

Meeresträumerinnen – ein schöner Name, den sich die Autorinnen Jade und Sina für ihren Schreib-Blog ausgesucht haben. Jade hat kürzlich in einem meiner Gateless Writing Schreibsalons geschnuppert, und berichtet von dieser für sie positiven Erfahrung: „Sowohl das Schreiben als auch das Vorstellen der Texte hat sich rund herum gut angefühlt“. Hier könnt ihr Jades Blogbeitrag und ihren tollen Text lesen, der mit Gateless Writing entstanden ist. Es freut mich besonders, dass Jade, die sich sonst als „kamera-, ton- und vorlesescheu“ bezeichnet, ihren Text im Schreibsalon sogar vorgelesen hat!

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Gateless Writing Logo

Schreiben ohne Schranken

We must silence judgment in order to create mastery.Suzanne Kingsbury, Gateless Writing

Spaß am Schreiben haben. Im Schreibfluss sein. Das Schreiben lieben. Danach sehnen sich wohl die meisten Schreibenden! Warum empfinden wir den Schreibprozess dann oft als mühsam? Schleichen um den Schreibtisch herum? Starren auf das leere Blatt vor uns und wissen nicht, wie wir beginnen sollen?

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