Lasst uns werden wie Fünfjährige!

Wer schon einmal in einer Bürositzung versucht hat, neue Ideen zu generieren, kennt das vielleicht. Ein Teammitglied wirft etwas Ungewöhnliches in den Raum. Sofort stürzen sich alle auf diesen zarten Ideen-Keim: „Sowas haben wir schon probiert.“ „Das kann nicht funktionieren.“ „Das wird viel zu teuer.“ Wie reagieren die meisten von uns? Sie ziehen sich zurück, sprechen und denken fortan nur noch in gewohnten Bahnen. Ist es die Sorge vor Ablehnung? Das Bedürfnis nach Anpassung? Auch. Aber das Ganze beginnt viel früher …

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Schreibpläne, Ziele und Vorsätze?!

„Na, hast du Vorsätze fürs neue Jahr?“ „Was habt ihr heuer geplant?“ Pünktlich zum Jahreswechsel holt uns dieses Thema wieder ein. Nachdem wir 2020 so viele Pläne über den Haufen werfen mussten (und auch in diesem Jahr alles unsicher bleibt) frage ich mich: Was kann und möchte ich derzeit überhaupt planen?

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Weihnachtsgeschenk für Schreibende

Tüftelst du an deinem Roman oder brütest du über deiner Abschlussarbeit? Fühlst du dich mit deinem Schreiben allein(gelassen)? Eine Schreibberatung kann dich motivieren, damit du wieder besser mit deinem Projekt vorankommst. Falls du dir diesen Service momentan nicht leisten kannst, schenken dir neun Schreibberaterinnen noch bis Ende Januar 2021 ihre Expertise.

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Treffpunkt Schreiben: Die Plattform für Schreibfans

Im August 2019 ging die Wiener Plattform Treffpunkt Schreiben an den Start. Dort bündeln Sonja Kral und Veronika Hallwirth alles, was fürs kreative, wissenschaftliche und berufliche Schreiben nützlich ist: Schreibwettbewerbe, Workshopanbieter und Schreibtipps. Außerdem bloggen sie über Schreibthemen und veranstalten Schreibabende. Ich habe mit den beiden Schreibtrainerinnen über ihre Plattform gesprochen.

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5 Tipps für wissenschaftliches Schreiben

Als ich an der Uni war, hielt ich „Forschen“ und „wissenschaftliches Schreiben“ für todernste Angelegenheiten. Es erschien mir selbstverständlich, dass ich mich dabei kompliziert – und mit möglichst vielen Fremdwörtern – ausdrücken musste. Ich wollte schließlich für voll genommen werden. Immerhin war ich eine Nachwuchs-Wissenschaftlerin! Umso schwerer fiel es mir, meine Gedanken und Forschungsergebnisse zu Papier zu bringen.

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Schreib, wenn es dir jetzt gut tut!

Eine schlimme Woche. Der Terroranschlag hier bei uns in Wien. Fassungslosigkeit. Mitgefühl mit den Betroffenen und Angst vor weiteren Attentaten. Die unmittelbare Nähe des Grauens verstärkt das Gefühl, selbst einfach nur Glück gehabt zu haben. Unzählige Stunden habe ich genau dort in Eissalons und Lokalen verbracht, bin am Schwedenplatz in die U-Bahn gestiegen…

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