12 von 12 im August

Mein Tag in Bildern: Mit zwölf Fotos begleitest du mich durch den 12. August 2022. Vom gemütlichen Balkonfrühstück fahre ich zum Klavierspielen … dann bin ich unterwegs mit den Öffis und mache einen kleinen Bummel durch die Wiener Innenstadt. Ich habe mir heute nämlich einen freien Tag gegönnt! Viel Spaß mit diesem kleinen Einblick in einen wunderbar entspannten August-Tag …

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Zeichnen gegen Schreibflauten: Tipps von Amy Tan

Töchter des Himmels. Die Frau des Feuergottes. Das Tuschezeichen. Die meisten von uns kennen sicher zumindest einen von Amy Tans Bestsellern. Die Schriftstellerin wurde als Tochter chinesischer Einwanderer in Kalifornien geboren, und so erfährt man darin viel über das Leben(sgefühl) der „Chinese Americans“. Ich habe mir vor einiger Zeit auf der Hochglanz-Plattform Masterclass Amy Tans Schreibworkshop angeschaut.

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Bild zum Blogbeitrag, zeigt Schauspielerin Leni Bohrmann mit Mikro

Schreiben fürs Theater

Leni Bohrmann ist freie Schauspielerin, Theaterautorin und Podcasterin. Sie spielt in zahlreichen Theaterproduktionen und engagiert sich in der Kulturszene ihrer Heimatstadt Neustadt an der Weinstraße. In ihrem Backstage!-Podcast spricht sie mit Künstler:innen aus verschiedenen Bereichen. Ihre Stücke Annika und der Reisekoffer und Deine tiefe Seltsamkeit wurden 2022 im Theaterverlag Rieder verlegt. Ich habe mit Leni über das Schreiben fürs Theater gesprochen.

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Kreativ(er) schreiben mit der Hand

In kreativen Schreibworkshops, wie auch beim Gateless Writing, schreiben wir oft mit der Hand. Das hat einige Vorteile: Studien haben gezeigt, dass das freie Schreiben mit der Hand die neuronalen Verbindungen in unserem Gehirn verbessern und Kreativität freisetzen kann. Wenn wir Buchstaben mit der Hand schreiben, bewegt sich unser Körper mit. Dadurch werden Hirnareale angeregt, die für unser Denken und Sprechen zuständig sind – das schaffen unsere monotonen Tipp-Bewegungen nicht.

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Bild zum Blogbeitrag "Storytelling", zeigt einen Mann auf einem Stuhl inmitten von Texten

Tipps fürs Storytelling

Zu allen Zeiten und in allen Kulturen haben Menschen einander Anekdoten erzählt. Wir lieben es, in Romane, Filme oder Theaterstücke einzutauchen. Wir lassen uns sogar (oft unbewusst) von guten Verkaufsstories verführen. „Storytelling“ ist etwas Elementares, Menschliches: Wir alle können Geschichten erzählen. Aber welche Zutaten braucht eine Geschichte, um zu fesseln und zu berühren? Und wie finden wir heraus, welche Geschichten wir erzählen wollen?

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Shitty first draft? Von wegen!

„The first draft of anything is shit“, fand schon der gute alte Ernest Hemingway. Anne Lamott begründet das Konzept des shitty first draft in ihrem wunderbaren Schreibklassiker Bird by Bird so: Indem wir uns gestatten, erst einmal den größten Sch… zu Papier zu bringen, befreien wir uns vom Perfektionismus. Denn der steht unserem lockeren Schreiben im Weg. So weit, so plausibel.

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Blogbeitrag über Schreibtipps von Neil Gaiman. Bild zeigt den Autor.

„Schärfe deine Sinne!“ – Neil Gaiman übers Schreiben

Ein Workshop mit Margaret Atwood war der Grund, warum ich mir ein Abo für die Hochglanz-Plattform Masterclass gegönnt habe. Auch viele andere Schriftsteller:innen geben dort Einblicke in ihr Schaffen. Einer von ihnen ist Neil Gaiman, der vor allem für seine Fantasy-Romane, Drehbücher und Graphic Novels (u.a. Coraline, Niemalsland, Sandman) bekannt ist. In seinem Workshop „The Art of Storytelling“ gibt er einige nützliche und originelle Schreibtipps.

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