Kreativ(er) schreiben mit der Hand

In kreativen Schreibworkshops, wie auch beim Gateless Writing, schreiben wir oft mit der Hand. Das hat einige Vorteile: Studien haben gezeigt, dass das freie Schreiben mit der Hand die neuronalen Verbindungen in unserem Gehirn verbessern und Kreativität freisetzen kann. Wenn wir Buchstaben mit der Hand schreiben, bewegt sich unser Körper mit. Dadurch werden Hirnareale angeregt, die für unser Denken und Sprechen zuständig sind – das schaffen unsere monotonen Tipp-Bewegungen nicht.

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Bild zum Blogbeitrag "Storytelling", zeigt einen Mann auf einem Stuhl inmitten von Texten

Tipps fürs Storytelling

Zu allen Zeiten und in allen Kulturen haben Menschen einander Anekdoten erzählt. Wir lieben es, in Romane, Filme oder Theaterstücke einzutauchen. Wir lassen uns sogar (oft unbewusst) von guten Verkaufsstories verführen. „Storytelling“ ist etwas Elementares, Menschliches: Wir alle können Geschichten erzählen. Aber welche Zutaten braucht eine Geschichte, um zu fesseln und zu berühren? Und wie finden wir heraus, welche Geschichten wir erzählen wollen?

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Shitty first draft? Von wegen!

„The first draft of anything is shit“, fand schon der gute alte Ernest Hemingway. Anne Lamott begründet das Konzept des shitty first draft in ihrem wunderbaren Schreibklassiker Bird by Bird so: Indem wir uns gestatten, erst einmal den größten Sch… zu Papier zu bringen, befreien wir uns vom Perfektionismus. Denn der steht unserem lockeren Schreiben im Weg. So weit, so plausibel.

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Blogbeitrag über Schreibtipps von Neil Gaiman. Bild zeigt den Autor.

„Schärfe deine Sinne!“ – Neil Gaiman übers Schreiben

Ein Workshop mit Margaret Atwood war der Grund, warum ich mir ein Abo für die Hochglanz-Plattform Masterclass gegönnt habe. Auch viele andere Schriftsteller:innen geben dort Einblicke in ihr Schaffen. Einer von ihnen ist Neil Gaiman, der vor allem für seine Fantasy-Romane, Drehbücher und Graphic Novels (u.a. Coraline, Niemalsland, Sandman) bekannt ist. In seinem Workshop „The Art of Storytelling“ gibt er einige nützliche und originelle Schreibtipps.

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Bild zu Blogbeitrag "A Haiku a day", zeigt ein japanisches Tor.

A Haiku a day …

Wusstest du, dass gerade NaHaiWriMo ist? Im Februar schreiben einige hartgesottene Haiku-Fans jeden Tag ein Haiku-Gedicht. So wie im November, wenn sich Autor:innen beim NaNoWriMo darauf stürzen, die Rohfassung ihres Romans zu schreiben … Warum sind diese Dreizeiler, die ursprünglich aus Japan stammen, auch heute noch überall auf der Welt beliebt?

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Bild zum Blogbeitrag Erfahrungsbericht Gateless Writing, zeigt schreibende Hand, Tisch, Notizbuch, Laptop

Erfahrungsbericht zu „Gateless Writing“ III

Silke Schorra hat neulich in einem meiner „Gateless Writing“ Schreibsalons mitgeschrieben und meint dazu: „Erstaunlich, was man in einer Schreibzeit von nur 15 Minuten zustande bringt, wenn man sich nicht von bremsenden Gedanken beim Schreiben beirren lässt.“ Jeder Text, der auf diese Weise entstanden ist, hatte seine eigenen Stärken: „Und es war in allen Fällen unterhaltsam, berührend, stimmungsvoll und inspirierend – und für mich eine gute Übung, um einfach mal wieder ins kreative Schreiben zu kommen und mich mit Gleichgesinnten auszutauschen.“

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