Blogbeitrag zum Thema Schreibblockade, zeigt zerknülltes Papier.

Schreibblockade adé

Tolkien hatte sie. Dostojewski hatte sie. Sogar Stephen King hatte sie. Und der schreibt fast jedes Jahr einen dicken Bestseller. Die Rede ist von der berühmten Schreibblockade. Manchmal spricht man auch von Schreibstau, Schreibhemmung oder sogar Schreibangst. In diesem Beitrag gebe ich dir vier wirkungsvolle Tipps, mit denen du eine Schreiblockade überlisten kannst.

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Blogbeitrag zum Thema Mut zur Lücke - Bild zeigt einen Mann beim Sprung über eine Felsspalte

Mut zur Lücke

Ein Bekannter von mir ist Steinmetz. Ich glaube nicht, dass er in seinem Leben schon viele Texte geschrieben hat, aber er ist mit allen Wassern gewaschen. Neulich sagte er zu mir: „Ich habe immer einen schwarzen Edding in der Hosentasche. Wenn ich mal eine kleine Macke in einen dunklen Stein haue, bessere ich sie einfach mit dem Stift aus. Merkt kein Schwein.“ Ist das nun Pfusch? Oder eher eine angenehm lockere Einstellung, von der auch Schreibende einiges lernen können?

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Blogbeitrag zum Thema entspanntes Schreiben - Bild zeigt eine Dame mit Hund, die auf dem Sofa sitzt und entspannt in einem Notizbuch schreibt.

Das Fundament für entspanntes Schreiben

In der deutschsprachigen Schreib-Community weht ein eisiger Wind. Ich kann nur den Kopf schütteln, wenn ich lese, wie in Schreibforen mit Schreibenden und ihren Texten umgegangen wird. Selbst in teuren Schreibkursen – und erst recht an den Unis – herrscht oft ein rauer Umgangston. Hinzu kommt ein verstaubter Zugang zu dem, was „gutes Schreiben“ sein sollte, der vielen die spielerische Freude an ihren eigenen Ideen und Worten raubt.

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Bild zum Blogbeitrag "Natalie Goldberg", zeigt Notizbuch.

The Way of Writing: Mit Natalie Goldberg den Kritiker zähmen

„Ich erinnere mich (nicht) …“
„Ich denke (nicht) an …“
„Was ich eigentlich sagen will, ist …“

Diese drei essenziellen Schreibimpulse, dazu ein billiges Notizbuch mit Spiralbindung, einen Stift und etwas Zeit. Mehr braucht es laut Natalie Goldberg nicht für die tägliche writing practice, die sie in ihren Klassikern Schreiben in Cafés (Writing down the bones) und Wild Mind vermittelt. Im Frühjahr 2021 habe ich die berühmte Schreibtrainerin im achtwöchigen Online-Workshop The Way of Writing live erlebt, zusammen mit zweitausend Schreibenden aus aller Welt.

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Bild zum Blogbeitrag über Journaling. Bild zeigt einen Laptop, Decke und Notizbuch.

Journaling: Trübe Gedanken wegschreiben

Gerade in schwierigen Zeiten, wenn du dich ohnmächtig fühlst oder Angst hast, hilft Schreiben dabei, Dinge zu verarbeiten. Du kommst besser mit deinen Gefühlen zurecht, gewinnst Klarheit und Abstand. Dieser Effekt wird im therapeutischen Schreiben eingesetzt – du kannst ihn aber auch so für dich nutzen. Hier findest du zwei Anregungen, die du sofort umsetzen kannst. Mach dir eine Kanne Tee, lege ruhige Musik auf und setz dich gemütlich mit Stift und Notizbuch aufs Sofa:

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Eine Sammlung von Musikkassetten mit alten Songs.

Schreiben mit Musik

Im Supermarkt dudelt „Losing my religion“ von REM – und ich muss an meine Oberstufenzeit denken. Wie lange habe ich diesen Song nicht mehr gehört? Das war doch erst gestern, als wir dazu die Nächte durchgetanzt haben … In diesem Beitrag gebe ich dir Anregungen, wie du die Kraft der Musik nutzen kannst, um starke autobiografische Texte zu schreiben.

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