Vielleicht kennst du das auch: Du sitzt vor dem leeren Blatt und weißt nicht, wie du anfangen sollst. Oder du steckst schon mittendrin und kommst mit dem Schreiben plötzlich nicht mehr weiter. Das ist nicht ungewöhnlich, denn kreative Blockaden gehören zum Schreibprozess dazu. Hier zeige ich dir, was du tun kannst, um eine Schreibblockade wieder zu lösen.
Wie ein Ortswechsel dein Schreiben verändert
Zuhause hat das Schreiben oft seinen festen Platz, am Schreibtisch oder zu bestimmten Tageszeiten. Vielleicht hast du deine Routinen schon liebgewonnen, aber trotzdem manchmal das Gefühl, beim Schreiben festzustecken. Dann brauchst du vielleicht einfach mal eine Auszeit mit viel Raum und Inspiration speziell für deine Texte: Auf einer Schreibreise bekommst du den Kopf frei und lässt wieder frische Ideen herein.
Fünf Schreibimpulse zu Ostern
Ich mag es, wenn im Frühling die Tage wieder länger werden. Wenn die Luft plötzlich anders riecht und ich Lust bekomme, meinen Balkon zu bepflanzen … Das ist nach dem Jahreswechsel auch eine Zeit, die mich besonders zum Schreiben einlädt. Geht dir das auch so? Dann schnapp dir doch gleich einen der folgenden Schreibimpulse zu Ostern (oder für den Frühling ganz allgemein).
Dein Weg zum Journaling
Journaling ist eine der wirksamsten Methoden, um Gedanken zu ordnen, Stress abzubauen und sich selbst besser kennenzulernen. Du brauchst dafür nur ein Notizbuch und ein paar Minuten Zeit. Aber welche Journaling-Methode passt zu dir – und was brauchst du, um motiviert dranzubleiben? Hier erzähle ich dir, wie ich zum Journaling gefunden habe, und gebe dir Tipps zum Einstieg.
Bucket List für dein Schreiben
Hast du schon einmal eine „Bucket List“ geschrieben? Sie ist dazu da, Dinge zu notieren, die du in diesem Leben noch erleben möchtest. Damit machst du dir ganz bewusst Gedanken über Träume, Wünsche oder Ziele. Es geht dabei nicht darum, möglichst viele spektakuläre Erlebnisse „abzuhaken“. Sondern darum, zu reflektieren, wie du deine Lebenszeit gern verbringen möchtest. Wie wäre es, wenn du mal eine solche Bucket List speziell für dein Schreiben anlegst?
Eine Auszeit, die dein Schreiben verändert
Sicher kennst du das auch: Du versuchst, das Schreiben irgendwie zwischen Alltag, Job und anderen Verpflichtungen unterzubringen. Ideen und Schreiblust sind zwar vorhanden, aber Zeit und Ruhe fehlt. Damit bist du nicht allein. Und genau da kommt ein Schreiburlaub ins Spiel! Was das ist und wie das abläuft, erfährst du in meinem Beitrag in der März-Ausgabe des Magazins der selfpublisher (01/2026).
Kurzgeschichten schreiben: Sechs Tipps
Nachdem ich schon einige virtuelle Schreibworkshops von Literaturgrößen wie Margaret Atwood und Amy Tan auf der Plattform Masterclass angehört hatte, wollte ich wissen, was Joyce Carol Oates über die Kunst der Kurzgeschichte zu erzählen hat. Hier findest du sechs konkrete Tipps aus ihrem Workshop, die dir beim Schreiben von Kurzgeschichten helfen können.
Liebesgeschichten mit sechs Wörtern
Vielleicht hast du schon von „Flash Fiction“ gehört: Kürzestgeschichten mit maximal 1000 Wörtern. Die Variante „Microfiction“ hat sogar nur 300 Wörter, und natürlich kann man damit auch Liebesgeschichten erzählen. Und es geht sogar noch kürzer. Das zeigen diese Sechs-Wort-Liebesgeschichten, die in meinem Schreibworkshop zum Thema Micro Love Stories entstanden sind.
Journaling: Meine Tipps im SPIEGEL Coaching
In der SPIEGEL Coaching-Ausgabe 1/2026 war ich als Expertin zum Thema “Journaling” mit an Bord. Das Heft enthält sechs verschiedene Trainingsprogramme für ein erfüllteres Leben. Programm Nr. 6 trägt den Titel “Die Kraft des Schreibens nutzen”, und ich teile darin meine liebsten Tipps und Impulse rund ums Journaling.
Wie aus drei Wörtern eine Story wird
Sechs-Wort-Geschichten gelten allgemein als die kürzeste Spielart der Miniaturprosa. Aber es geht noch kürzer: Mit Drei-Wort-Geschichten! Doch wie entsteht aus drei Wörtern tatsächlich eine Geschichte voller Dramatik und Emotionen? Und wann sind es einfach nur … naja … drei Wörter? In diesem Beitrag erfährst du, was den Reiz von Three Word Stories ausmacht, und wie du sie schreiben kannst.
Adventskalender 2025: Textsammlung
Im Dezember 2025 gab es zum vierten Mal den „Schreibfreuden-Adventskalender“. Dabei habe ich an alle, die sich angemeldet hatten, täglich einen (garantiert nicht KI-generierten) Bildimpuls verschickt. Insgesamt haben diesmal einige hundert Schreibende bei der vorweihnachtlichen Aktion mitgemacht. Hier kannst du einige der Kurztexte lesen, die dabei entstanden sind.
Journaling zum Jahreswechsel
Am Jahresende blicken viele von uns noch einmal zurück und schaffen innerlich Platz für Neues. Neigst du dann auch dazu, deinen Kalender gleich mit neuen To-do-Listen zu füllen? Dann nimm dir vorher noch etwas Zeit, um die glücklichen Momente zu reflektieren, die dein Jahr bereichert haben! Mit diesen Journaling-Impulsen kannst du das noch bewusster machen.
Wie Morgenseiten dich kreativer machen
Sicher hast du schon von den „Morgenseiten“ (morning pages) gehört. Vielleicht hast du sie sogar ausprobiert und nicht lange durchgehalten …? Dann gib dieser Schreibmethode doch noch mal eine zweite Chance. Denn tägliche Morgenseiten können viel Gutes für dein Wohlbefinden, deine Kreativität und dein Schreiben bewirken.
Warum ich hier nicht mit KI schreibe
“Deine Blogbeiträge? Die kann jetzt die KI übernehmen – und zwar so, dass es genauso klingt, wie du!” Immer wieder sehe ich diese Art von Werbung. Und mir ist klar, dass viele Menschen ihre Beiträge bereits nicht mehr selbst verfassen, sondern einfach ChatGPT ein paar Stichworte hinwerfen. Manchmal merke ich das als Lesende, manchmal nicht. Warum ich mir das Denken und Schreiben nicht abnehmen lasse, erfährst du hier.
Gruselgeschichten mit sechs Wörtern
Vielleicht hast du schon von „Flash Fiction“ gehört: Kürzestgeschichten mit maximal 1000 Wörtern. Die Variante „Microfiction“ hat sogar nur 300 Wörter – und natürlich kann man damit auch gruselige Geschichten erzählen. Aber es geht sogar noch kürzer, wie diese Sechs-Wort-Gruselgeschichten zeigen, die in meinem Spooky Microfiction Workshop entstanden sind.
5 neue Bildimpulse für dein Schreiben
Schreibst du auch so gern zu Bildern? Dann schnapp dir doch gleich einen dieser fünf Bildimpulse! Lass dich davon zu einer neuen Geschichte oder einer fiktiven Figur inspirieren. Vielleicht tauchen auch Erinnerungen auf, über die du schreiben möchtest. Oder du hast eine Idee für ein Gedicht? (Übrigens: Solche Bildimpulse teile ich auch regelmäßig in meinem Newsletter!)
Fünf herbstliche Schreibimpulse
Manchmal fühlt sich der Herbst wunderbar an: Die Sonne leuchtet durch die bunten Blätter, das Laub raschelt unter unseren Füßen. Doch es gibt auch Tage, da packt uns der “Herbstblues” … Für mich ist Schreiben ein gutes Rezept dagegen! Wir zapfen unsere kreativen Quellen an, bringen uns auf andere Gedanken und können jederzeit damit loslegen. Du willst das ausprobieren? Dann habe ich fünf herbstliche Schreibimpulse für dich.
Bloginterview auf “Was mit Büchern”
Eine Interviewreihe auf der Plattform “Was mit Büchern” stellt Tools und Dienstleistungen vor, die dabei helfen, beim Veröffentlichen erfolgreicher zu sein. Im September 2025 durfte ich mit dem Betreiber Leander Wattig über meine Arbeit als Schreibcoachin mit der stärkenorientierten Gateless-Writing-Methode sprechen.
Flash-Fiction-Tipps für Selfpublisher
In der September-Ausgabe (2025) der Zeitschrift der selfpublisher gebe ich dir Tipps, wie du mit Flash Fiction dein Schreiben schärfst. Diese kurzen Stories eignen sich aber auch gut fürs Buchmarketing – sie sind also literarische Fingerübung und geschicktes Marketingtool in einem.
Flash Fiction: Kleine Stories, große Wirkung
„Die Blutgruppe des Babys? Menschlich, größtenteils.” (O. S. Card)
„Als das Telefon nicht klingelte, wusste ich, dass du es warst.“ (Dorothy Parker)
Faszinierend, oder? Wenige Wörter erzählen uns da eine ganze Geschichte, die unsere Fantasie ankurbelt und noch lange nachwirkt. Kopfkino pur. Diese Geschichten schlagen ein wie der Blitz: Flash Fiction. So nennt man Kürzestgeschichten mit einer Länge von maximal 1000 Wörtern.