Bild zum Blogbeitrag "Kurzgeschichten schreiben", zeigt eine Schreibmaschine.

Kurzgeschichten schreiben: Sechs Tipps

Nachdem ich schon einige virtuelle Schreibworkshops von Literaturgrößen wie Margaret Atwood und Amy Tan auf der Plattform Masterclass angehört hatte, wollte ich wissen, was Joyce Carol Oates über die Kunst der Kurzgeschichte zu erzählen hat. Hier findest du sechs konkrete Tipps aus ihrem Workshop, die dir beim Schreiben von Kurzgeschichten helfen können.

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Bild zum Blogbeitrag "Kreative Schreibtipps für deinen Roman", zeigt schreibende Hand und Notizbuch.

Kreative Schreibtipps für deinen Roman

Hast du dich auch top motiviert in den NaNoWriMo gestürzt und dir fest vorgenommen, diesmal eine Rohfassung mit 50 000 Wörtern zu schreiben? Doch kurz vor dem Ziel ist deine Schreibmotivation verschwunden. Auch vom letzten Jahr liegt da noch irgendwo ein angefangenes Manuskript … Doch bevor du es zu Ende bringst, gehst du lieber einer neuen Schreibidee nach oder machst eine Schreibpause. Hier findest du vier kreative Schreibtipps, die dich in solchen Fällen weiterbringen können.

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Bild zum Blogbeitrag Welcher Schreibtyp bist du. Zeigt einen Wegweiser.

Welcher Schreibtyp bist du?

Auf Social Media und in Schreibforen taucht immer wieder die Frage auf, was denn nun die „richtige“ Vorgehensweise beim Schreiben sei. Oft liest man dann, ein großes Projekt wie ein Roman könne nur dann gelingen, wenn man es vor dem Schreiben akribisch plant. Dieser Tipp greift jedoch zu kurz: Er ignoriert die Tatsache, dass es verschiedene „Schreibtypen“ gibt. Wie du deinen Typ herausfindest, und typgerecht schreibst, erfährst du hier.

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Bild zum Blogbeitrag "Kill your darlings", zeigt Hefte und Notizen.

“Kill your darlings?” Drei Tipps für deinen Rohtext

Du hast einen ersten Entwurf verfasst! Und nun fragst du dich: Wie schaffe ich es, dass meine Geschichte richtig “rund” wird? Und wann kommt dabei eigentlich das Motto “Kill your darlings” ins Spiel? In diesem Beitrag gebe ich dir drei Tipps, die sich besonders für kreative und literarische Textentwürfe eignen.

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Bild zum Blogbeitrag "Figurenentwicklung".

Lebendige Figuren entwickeln – Teil 2

Wie können wir die Figuren in unseren Romanen oder Kurzgeschichten lebendiger gestalten? Indem wir sie (noch) besser kennenlernen! Im ersten Teil dieser Serie habe ich dir einige Tipps zur Figurenentwicklung gegeben. Hier findest du drei weitere Ansätze, die auf den ersten Blick vielleicht schräg wirken. Gönn dir das Vergnügen, sie auszuprobieren, und sei gespannt auf neue Erkenntnisse.

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Bild zum Blogbeitrag "Figurenenetwicklung", zeigt Schachtel mit alten Fotos.

Lebendige Figuren entwickeln – Teil 1

Wie können wir überzeugende Figuren entwickeln? Was hilft uns dabei, fiktive Charaktere lebendig werden zu lassen? Und wie erreichen wir, dass andere sich beim Lesen mit ihnen identifizieren, sie lieben oder hassen? Hier findest du fünf Schreibtipps, die du bei der Figurenentwicklung in deinem Roman oder deiner Kurzgeschichte umsetzen kannst.

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Bild zum Blogbeitrag Storytelling nutzen, zeigt einen Spruch an der Wand.

Wie du Storytelling nutzen kannst

Storytelling – die Kunst, Geschichten zu erzählen – liegt in der menschlichen Natur. Wie du herausfindest, was du überhaupt erzählen willst, darüber habe ich in diesem früheren Beitrag geschrieben. Fehlt dir manchmal der richtige Einstieg in einen Newsletter oder Social Media Post? Dann versuch es mal mit einigen der Storytelling-Elemente, die ich dir hier vorstelle.

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Bild zum Blogbeitrag zu Amy Tan.

Schreibtipps von Amy Tan

Töchter des Himmels. Die Frau des Feuergottes. Das Tuschezeichen. Die meisten von uns kennen sicher zumindest einen von Amy Tans Bestsellern. Die Schriftstellerin wurde als Tochter chinesischer Einwanderer in Kalifornien geboren, und so erfährt man darin viel über das Leben(sgefühl) der „Chinese Americans“. Ich habe mir vor einiger Zeit auf der Hochglanz-Plattform Masterclass Amy Tans Schreibworkshop angeschaut. Hier teile ich sechs ihrer Schreibtipps mit dir, die ich besonders wichtig fand.

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Bild zum Blogbeitrag "Storytelling", zeigt einen Mann auf einem Stuhl inmitten von Texten

Tipps fürs Storytelling

Zu allen Zeiten und in allen Kulturen haben Menschen einander Anekdoten erzählt. Wir lieben es, in Romane, Filme oder Theaterstücke einzutauchen. Wir lassen uns sogar (oft unbewusst) von guten Verkaufsstories verführen. „Storytelling“ ist etwas Elementares, Menschliches: Wir alle können Geschichten erzählen. Aber welche Zutaten braucht eine Geschichte, um zu fesseln und zu berühren? Und wie finden wir heraus, welche Geschichten wir erzählen wollen?

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Blogbeitrag über Schreibtipps von Neil Gaiman. Bild zeigt den Autor.

“Schärfe deine Sinne!” – Neil Gaiman übers Schreiben

Ein Workshop mit Margaret Atwood war der Grund, warum ich mir ein Abo für die Plattform Masterclass gegönnt habe. Auch viele andere Schriftsteller:innen geben dort Einblicke in ihr Schaffen. Einer von ihnen ist Neil Gaiman, der vor allem für seine Fantasy-Romane, Drehbücher und Graphic Novels (u.a. Coraline, Niemalsland, Sandman) bekannt ist. In seinem Workshop “The Art of Storytelling” gibt er einige nützliche und originelle Schreibtipps.

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Buchcover von Doris Dörries Schreibratgeber "Leben, Schreiben, Atmen."

Memoir-Leitfaden von Doris Dörrie

Leben Schreiben Atmen. Dieser Titel verleiht dem Schreiben fast eine (über)lebenswichtige Funktion. Das Buch der Drehbuchautorin Doris Dörrie ist allerdings kein klassischer „Schreibratgeber“, sondern eine Sammlung von Impulsen zum autobiographischen Schreiben. Das Originelle daran ist, dass sie auch selbst zu diesen Impulsen geschrieben hat, und uns so an ihren Erinnerungen teilhaben lässt. Hier stelle ich dir vier zentrale Gedanken daraus vor.

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Bild zum Blogbeitrag "Save the cat". Zeigt eine Katze.

Rette die Katze! Schreibrezepte aus Hollywood

Von Drehbuchprofis können wir viel übers Handwerk des Geschichtenerzählens lernen, darum habe ich mir Blake Snyders Klassiker Rette die Katze (Originaltitel: Save the cat) genauer angeschaut. Kurzweilig und mit praktischen Übungen weiht uns der 2009 verstorbene Drehbuchguru damit in das Geheimnis funktionierender Hollywood-Blockbuster ein. Ich teile hier vier seiner besten Rezepte – du kannst sie auch für andere Textsorten nutzen.

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Blogartikel zum kreativen Schreiben - Bild zeigt die Autorin Anne Lamott am Podium.

5 Schreibrezepte von Anne Lamott

Vor einiger Zeit habe ich einen Vortrag von Anne Lamott auf der Plattform BookPassage gehört. In der kurzweiligen Session haben wir mit der Autorin von Bird by Bird zwar nichts geschrieben, dafür aber viel über ihren Ansatz des kreativen Schreibens erfahren. Wer ihren Schreibklassiker kennt, hat dabei natürlich einige Grundprinzipien wiedererkannt. Hier ihre fünf besten Tipps:

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Bild zum Blogbeitrag "Ray Bradbury" Schreibtipps.

5 Schreibtipps von Ray Bradbury

“Ideen finden durch Assoziation. Schreiben wie im Fieber. Das kreative Denken befreien.” Diese drei Sätze stehen auf dem Cover meiner Ausgabe von Ray Bradburys Zen in der Kunst des Schreibens. Sie bringen den Inhalt auf den Punkt. Das Buch ist kein typischer Ratgeber, sondern eine Schatzkiste mit Schreibweisheiten des Science-Fiction-Autors. Hier teile ich die fünf wichtigsten Tipps, die ich aus der Lektüre mitgenommen habe.

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Bild zum Blogbeitrag Schreibtipps von Margaret Atwood.

Margaret Atwood übers Schreiben

Margaret Atwood ist eine „Drauflosschreiberin.” Das hat sie mir sofort sympathisch gemacht, als ich auf arte die Doku Margaret Atwood – Aus Worten entsteht Macht gesehen habe. Was für ein Genuss, dieser klugen, humorvollen Schriftstellerin zuzuhören! Ihr Workshop war der Grund, warum ich bei einem Abo-Deal für die Lernplattform Masterclass zugeschlagen habe. Hier fünf Schreibtipps, die ich daraus mitgenommen habe.

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Bild zum Blogbeitrag "Wissenschaftliches Schreiben", zeigt Frau mit Laptop.

5 Tipps für wissenschaftliches Schreiben

Als ich an der Uni war, hielt ich “Forschen” und “wissenschaftliches Schreiben” für todernste Angelegenheiten. Es erschien mir selbstverständlich, dass ich mich dabei kompliziert – und mit möglichst vielen Fremdwörtern – ausdrücken musste. Ich wollte schließlich für voll genommen werden. Immerhin war ich eine Nachwuchs-Wissenschaftlerin! Umso schwerer fiel es mir, meine Gedanken und Forschungsergebnisse zu Papier zu bringen.

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