Hier gebe ich dir Tipps, wie du locker ins Schrieiben kommst. Das Bild zeigt Stift und Notizbuch.

So kommst du ins Schreiben

Du kannst dich nicht zum Schreiben aufraffen? Dein Schreibprojekt kommt dir langweilig vor? Egal, welchen Grund dein aktuelles „Schreibtief“ hat: Hier gebe ich dir drei kreative Tipps, mit denen du locker wieder ins Schreiben kommst. Nimm dir gleich ein paar Minuten Zeit dafür, sei offen und probiere etwas Neues aus.

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Bild zum Blogbeitrag Schreibrituale finden. Zeigt Tasse und Kerze.

So findest du dein Schreibritual

In einem meiner Spooky Microfiction-Workshops stellte sich heraus, dass zwei der Teilnehmerinnen beim Schreiben eine Kerze angezündet hatten. Sie kannten einander vorher nicht und hatten sich nicht abgesprochen. Auf einer der Kerzen waren sogar Gespenster abgebildet: Ein schönes kleines Ritual, mit dem die Gruselgeschichten wie von selbst aufs Papier fließen! In diesem Blogbeitrag erfährst du, warum Schreibrituale so hilfreich sind und wie du sie einsetzen kannst.     

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Buchcoach des Jahres 2025 (7. Platz) Christine Kämmer beim Coaching am Laptop.

Wahl zum Buchcoach des Jahres: 7. Platz!

Ich freue mich sehr, auch in diesem Jahr wieder beim “Buchcoach des Jahres” mit dabei zu sein: Letztes Jahr war ich auf Platz drei, diesmal bin ich auf Platz sieben gelandet. Insgesamt waren für die Wahl 84 Schreibcoaches nominiert – das waren nochmal deutlich mehr als 2024.

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Bild zum Blogbeitrag "Wie schreibt man ein Haiku".

Wie schreibt man ein Haiku?

Jedes Jahr im Februar findet der NaHaiWriMo statt: der National Haiku Writing Month. Dabei schreiben hartgesottene Haiku-Fans aus aller Welt jeden Tag ein Gedicht. Warum sind diese Dreizeiler, die ursprünglich aus Japan stammen, überall so beliebt? Und: Wie schreibt man eigentlich so ein Haiku? Das erfährst du hier.

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Utensilien zum entspannten Schreiben.

Schreiben ohne Schranken

Spaß am Schreiben haben. Im Schreibfluss sein. Das Schreiben lieben. Danach sehnen sich wohl die meisten Schreibenden. Doch stattdessen empfinden sie den Schreibprozess oft als mühsam: Sie starren auf das leere Blatt und wissen nicht, wie sie beginnen sollen. Die amerikanische Kreativmethode Gateless Writing hilft dabei, Selbstzweifel abzulegen und in den Schreibflow zu kommen.

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Bild zum Blogbeitrag Sixwordstories. Zeigt Tasse mit dem Spruch I am the hero of my own life.

Dein Leben in sechs Wörtern

Wusstest du, dass die Schreibcommunity jedes Jahr im Juni den „Flash Fiction Day“ feiert? Flash Fiction, das sind Kürzestgeschichten mit maximal 1000 Wörtern, die einschlagen wie ein Blitz! Ein paar erste Schreibtipps für dieses spannende Genre habe ich dir in diesem früheren Beitrag gegeben. Heute möchte ich dir eine besondere Variante von Flash Fiction genauer vorstellen: Die Six Word Story oder 6-Wort-Geschichte.

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Bild zum Blogbeitrag "7 Schreibideen für alle Jahreszeiten", zeigt Trinkgläser mit Strohhalm und Früchten.

7 Schreibideen für alle Jahreszeiten

Diese Schreibideen begleiten dich durch alle Jahreszeiten: Lass dich von Frühlingsdüften, Sommerferien oder Herbstspaziergängen inspirieren. Schreibe über saisonale Speisen, die du seit der Kindheit kennst oder Feste, die du jedes Jahr wieder feierst. Nutze diese Anregungen, wenn du autobiografisch schreibst, an einem Roman arbeitest, oder einfach so nach Schreibideen suchst. Stell dir den Timer auf 10 Minuten und leg gleich los!

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Beitragsbild zum Blogbeitrag "Sommer in Sechs Wörtern" zu Sechs-Wort-Geschichten, zeigt Strandtuch mit Melone.

Dein Sommer in sechs Wörtern

Kennst du „Flash Fiction“? Das sind Kürzestgeschichten mit maximal 1000 Wörtern. Die Variante „Microfiction“ hat sogar nur maximal 300 Wörter – und es ist erstaunlich, wie viel man damit erzählen kann. Aber es geht noch kürzer: Mit Sechs-Wort-Geschichten oder Six Word Stories. Hier findest du drei Tipps, wie du in sechs Wörtern den Sommer festhalten kannst.

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Bild zum Blogbeitrag "Kreative Schreibtipps für deinen Roman", zeigt schreibende Hand und Notizbuch.

Kreative Schreibtipps für deinen Roman

Hast du dich auch top motiviert in den NaNoWriMo gestürzt und dir fest vorgenommen, diesmal eine Rohfassung mit 50 000 Wörtern zu schreiben? Doch kurz vor dem Ziel ist deine Schreibmotivation verschwunden. Auch vom letzten Jahr liegt da noch irgendwo ein angefangenes Manuskript … Doch bevor du es zu Ende bringst, gehst du lieber einer neuen Schreibidee nach oder machst eine Schreibpause. Hier findest du vier kreative Schreibtipps, die dich in solchen Fällen weiterbringen können.

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Bild zum Blogbeitrag Welcher Schreibtyp bist du. Zeigt einen Wegweiser.

Welcher Schreibtyp bist du?

Auf Social Media und in Schreibforen taucht immer wieder die Frage auf, was denn nun die „richtige“ Vorgehensweise beim Schreiben sei. Oft liest man dann, ein großes Projekt wie ein Roman könne nur dann gelingen, wenn man es vor dem Schreiben akribisch plant. Dieser Tipp greift jedoch zu kurz: Er ignoriert die Tatsache, dass es verschiedene „Schreibtypen“ gibt. Wie du deinen Typ herausfindest, und typgerecht schreibst, erfährst du hier.

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Bild zum Blogbeitrag "Schreibimpulse" nutzen, zeigt Kaffee und Notizbuch.

Wie du Schreibimpulse nutzen kannst

Creative writing prompts sind vor allem in der englischsprachigen Schreibszene beliebt: Kleine Anregungen, zu denen du einfach drauflos schreiben kannst. Wenn du gerade über deinem Romanprojekt brütest, fragst du dich vielleicht: „Sind solche Spielereien nicht Zeitverschwendung?” Keineswegs, denn kreative Impulse bereichern dein Schreiben in vielerlei Hinsicht!

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Bild zum Blogbeitrag Textfeedback. Zeigt Hände mit zarter Pflanze.

Wie geht wertschätzendes Textfeedback?

„Natürlich gibt es da noch ein paar Baustellen …“, sagte die Hobbygeigerin entschuldigend. Sie hatte gerade in privater Runde etwas vorgespielt und war über ein paar Takte gestolpert. Einer der Anwesenden verzog die Mundwinkel: „Das war keine Baustelle. Das war ein Totalschaden!“ Das enttäuschte Gesicht der Geigerin sprach Bände: Der Tiefschlag hatte gesessen.

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Bild zum Blogbeitrag "Kreativ(er) schreiben mit der Hand".

Kreativ(er) schreiben mit der Hand

In kreativen Schreibworkshops, wie auch beim Gateless Writing, schreiben wir oft mit der Hand. Das hat einige Vorteile: Studien haben gezeigt, dass das freie Schreiben mit der Hand die neuronalen Verbindungen in unserem Gehirn verbessern und Kreativität freisetzen kann. Wenn wir Buchstaben mit der Hand schreiben, bewegt sich unser Körper mit. Dadurch werden Hirnareale angeregt, die für unser Denken und Sprechen zuständig sind – das schaffen unsere monotonen Tipp-Bewegungen nicht.

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Bild zum Blogbeitrag Schreibfreuden-Adventskalender.

Adventskalender ’24: Textsammlung

Im Dezember 2024 gab es bei mir zum dritten Mal den „Schreibfreuden-Adventskalender“: 24 Tage lang habe ich an alle, die sich angemeldet hatten, jeden Tag einen Bildimpuls verschickt. Faszinierend, was entstehen kann, wenn man sich von einem Bild inspirieren lässt und frei drauflos schreibt. Miniaturprosa, Erinnerungen, Gedichte … Texte, so vielfältig und individuell wie die Schreibenden. Sie bringen uns zum Schmunzeln oder stimmen uns nachdenklich. Aber lies doch einfach selbst!

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Schreiben zum Jahreswechsel, Bild zum Blogbeitrag zeigt ein Notizbuch

Schreiben zum Jahreswechsel

Silvester rückt näher. Vielleicht denkst du jetzt auch wieder darüber nach, wie das vergangene Jahr gelaufen ist, und schmiedest Pläne fürs kommende Jahr? In diesem Beitrag gebe ich dir drei Anregungen, wie du am Jahresende noch einmal gezielt dein Schreibjahr reflektieren kannst.

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Bild zum Blogbeitrag Weihnachthaiku, zeigt Handschuhe mit Weihnachtskarte.

Weihnachtshaiku-Sammlung

Besinnliche Tage, gefolgt von einer rauschenden Silvesterparty. Vielleicht aber auch: Konsumwahn, lästige Verwandte und eine verschmorte Gans. Egal, was du mit Weihnachten und dem Jahreswechsel verbindest: Fang diese Stimmung doch mal lyrisch ein!

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