Beitragsbild zum Blogbeitrag "Sommer in Sechs Wörtern" zu Sechs-Wort-Geschichten, zeigt Strandtuch mit Melone.

Dein Sommer in sechs Wörtern

Kennst du „Flash Fiction“? Das sind Kürzestgeschichten mit maximal 1000 Wörtern. Die Variante „Microfiction“ hat sogar nur maximal 300 Wörter – und es ist erstaunlich, wie viel man damit erzählen kann. Aber es geht noch kürzer: Mit Sechs-Wort-Geschichten oder Six Word Stories. Hier findest du drei Tipps, wie du in sechs Wörtern den Sommer festhalten kannst.

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Bild zum Blogbeitrag "Kreative Schreibtipps für deinen Roman", zeigt schreibende Hand und Notizbuch.

Kreative Schreibtipps für deinen Roman

Hast du dich auch top motiviert in den NaNoWriMo gestürzt und dir fest vorgenommen, diesmal eine Rohfassung mit 50 000 Wörtern zu schreiben? Doch kurz vor dem Ziel ist deine Schreibmotivation verschwunden. Auch vom letzten Jahr liegt da noch irgendwo ein angefangenes Manuskript … Doch bevor du es zu Ende bringst, gehst du lieber einer neuen Schreibidee nach oder machst eine Schreibpause. Hier findest du vier kreative Schreibtipps, die dich in solchen Fällen weiterbringen können.

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Bild zum Blogbeitrag Welcher Schreibtyp bist du. Zeigt einen Wegweiser.

Welcher Schreibtyp bist du?

Auf Social Media und in Schreibforen taucht immer wieder die Frage auf, was denn nun die „richtige“ Vorgehensweise beim Schreiben sei. Oft liest man dann, ein großes Projekt wie ein Roman könne nur dann gelingen, wenn man es vor dem Schreiben akribisch plant. Dieser Tipp greift jedoch zu kurz: Er ignoriert die Tatsache, dass es verschiedene „Schreibtypen“ gibt. Wie du deinen Typ herausfindest, und typgerecht schreibst, erfährst du hier.

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Bild zum Blogbeitrag "Schreibimpulse" nutzen, zeigt Kaffee und Notizbuch.

Wie du Schreibimpulse nutzen kannst

Creative writing prompts sind vor allem in der englischsprachigen Schreibszene beliebt: Kleine Anregungen, zu denen du einfach drauflos schreiben kannst. Wenn du gerade über deinem Romanprojekt brütest, fragst du dich vielleicht: „Sind solche Spielereien nicht Zeitverschwendung?” Keineswegs, denn kreative Impulse bereichern dein Schreiben in vielerlei Hinsicht!

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Bild zum Blogbeitrag Textfeedback. Zeigt Hände mit zarter Pflanze.

Wie geht wertschätzendes Textfeedback?

„Natürlich gibt es da noch ein paar Baustellen …“, sagte die Hobbygeigerin entschuldigend. Sie hatte gerade in privater Runde etwas vorgespielt und war über ein paar Takte gestolpert. Einer der Anwesenden verzog die Mundwinkel: „Das war keine Baustelle. Das war ein Totalschaden!“ Das enttäuschte Gesicht der Geigerin sprach Bände: Der Tiefschlag hatte gesessen.

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Bild zum Blogbeitrag "Kreativ(er) schreiben mit der Hand".

Kreativ(er) schreiben mit der Hand

In kreativen Schreibworkshops, wie auch beim Gateless Writing, schreiben wir oft mit der Hand. Das hat einige Vorteile: Studien haben gezeigt, dass das freie Schreiben mit der Hand die neuronalen Verbindungen in unserem Gehirn verbessern und Kreativität freisetzen kann. Wenn wir Buchstaben mit der Hand schreiben, bewegt sich unser Körper mit. Dadurch werden Hirnareale angeregt, die für unser Denken und Sprechen zuständig sind – das schaffen unsere monotonen Tipp-Bewegungen nicht.

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Bild zum Blogbeitrag Schreibfreuden-Adventskalender.

Adventskalender ’24: Textsammlung

Im Dezember 2024 gab es bei mir zum dritten Mal den „Schreibfreuden-Adventskalender“: 24 Tage lang habe ich an alle, die sich angemeldet hatten, jeden Tag einen Bildimpuls verschickt. Faszinierend, was entstehen kann, wenn man sich von einem Bild inspirieren lässt und frei drauflos schreibt. Miniaturprosa, Erinnerungen, Gedichte … Texte, so vielfältig und individuell wie die Schreibenden. Sie bringen uns zum Schmunzeln oder stimmen uns nachdenklich. Aber lies doch einfach selbst!

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Schreiben zum Jahreswechsel, Bild zum Blogbeitrag zeigt ein Notizbuch

Schreiben zum Jahreswechsel

Silvester rückt näher. Vielleicht denkst du jetzt auch wieder darüber nach, wie das vergangene Jahr gelaufen ist, und schmiedest Pläne fürs kommende Jahr? In diesem Beitrag gebe ich dir drei Anregungen, wie du am Jahresende noch einmal gezielt dein Schreibjahr reflektieren kannst.

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Bild zum Blogbeitrag Weihnachthaiku, zeigt Handschuhe mit Weihnachtskarte.

Weihnachtshaiku-Sammlung

Besinnliche Tage, gefolgt von einer rauschenden Silvesterparty. Vielleicht aber auch: Konsumwahn, lästige Verwandte und eine verschmorte Gans. Egal, was du mit Weihnachten und dem Jahreswechsel verbindest: Fang diese Stimmung doch mal lyrisch ein!

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Bild zum Blogbeitrag "Haiku für Menschenrechte", zeigt gestapelte Hände.

Haiku für Menschenrechte

Unter dem Motto Schreiben und spenden biete ich regelmäßig virtuelle Kurzworkshops gegen freie Spende an. Den gesamten Erlös spende ich an anerkannte Hilfsorganisationen. Ende Oktober 2024 haben wir Haiku für Menschenrechte geschrieben und für Amnesty International Österreich gespendet. Hier findest du einige Miniaturgedichte, die im Workshop entstanden sind.

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Bild zum Blogbeitrag "Kill your darlings", zeigt Hefte und Notizen.

“Kill your darlings?” Drei Tipps für deinen Rohtext

Du hast einen ersten Entwurf verfasst! Und nun fragst du dich: Wie schaffe ich es, dass meine Geschichte richtig “rund” wird? Und wann kommt dabei eigentlich das Motto “Kill your darlings” ins Spiel? In diesem Beitrag gebe ich dir drei Tipps, die sich besonders für kreative und literarische Textentwürfe eignen.

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Bild zum Blogbeitrag "Erfahrungsbericht von Stefanie", zeigt eine Schreibmaschine.

Erfahrungsbericht von Stefanie

Stefanie Stutzenberger hat neulich in einem meiner Gateless Writing Schreibsalons mitgeschrieben. Auf ihrem Blog meint sie dazu: „Keinen geringen Anteil an meinem neuen Blog- und Schreib-Spirit hat übrigens Christine Kämmer, die ich – keine Ahnung wie – diesen Monat online gefunden habe. […] Mir hat sehr gefallen, welche Mühe sich alle gegeben haben, sehr genau zuzuhören und zu jedem Text gute und hilfreiche Anmerkungen zu machen.”

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Bild zum Blogbeitrag Mein Weg zum Journaling, zeigt Notizbuch und Laptop.

Mein Weg zum Journaling

Weißt du noch, wie du zum Journaling gefunden hast? Ich erinnere mich noch ziemlich genau! Alles begann mit meinem ersten Tagebuch. Es hatte einen Einband aus blauem Blümchenstoff und ich bekam es zum zehnten Geburtstag. Seine schneeweißen Seiten warteten nur darauf, von mir mit vorpubertären Gedanken gefüllt zu werden. Sicherheit gab mir das kleine Schloss, denn so konnte garantiert niemand mir nachschnüffeln! (Jahre später musste ich es aufbrechen, denn ich hatte den Schlüssel verbummelt …)

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Bild zum Blogbeitrag Zeit zum Schreiben, zeigt eine Sanduhr.

Zeit zum Schreiben

Wie sieht es eigentlich beim Thema „Zeitmanagement und Schreiben“ bei dir so aus? Ich muss gestehen, ich habe in meinem Leben schon etliche Zeitmanagement-Tipps ausprobiert … und sie alle wieder verworfen. Wie ich es trotzdem (meistens) schaffe, am Schreiben dranzubleiben, verrate ich dir hier.

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Buchcoach des Jahres (3. Platz) Christine Kämmer beim Coaching am Laptop.

Wahl zum Buchcoach des Jahres: 3. Platz!

Ich freue mich sehr über den dritten Platz bei der Wahl zum “Buchcoach des Jahres”! Diese Wahl wurde 2024 zum ersten Mal von der Selfpublishing-Plattform Books on Demand (BoD) veranstaltet. Sie soll diejenigen sichtbarer machen, die hinter den Kulissen Schreibende auf ihrem Weg begleiten. 

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