Bild zum Blogbeitrag "Sensitivity Reading", zeigt Autorin und Lektorin Annika Harrison.

Was ist Sensitivity Reading?

Annika Harrison hat Englisch und Geschichte auf Lehramt studiert und ist momentan in Elternzeit. Sie bietet Lektorat und Sensitivity Reading zu den Themen Bodyshaming, Fatshaming und Fettfeindlichkeit an. Übersetzungsdienstleistungen sind ebenfalls geplant. 2022 hat sie ihre Kurzgeschichtensammlung „Das Lindenlied“ auf der Plattform story.one veröffentlicht. Ich habe mit Annika über Sensitivity Reading gesprochen.

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Kreativ(er) schreiben mit der Hand

In kreativen Schreibworkshops, wie auch beim Gateless Writing, schreiben wir oft mit der Hand. Das hat einige Vorteile: Studien haben gezeigt, dass das freie Schreiben mit der Hand die neuronalen Verbindungen in unserem Gehirn verbessern und Kreativität freisetzen kann. Wenn wir Buchstaben mit der Hand schreiben, bewegt sich unser Körper mit. Dadurch werden Hirnareale angeregt, die für unser Denken und Sprechen zuständig sind – das schaffen unsere monotonen Tipp-Bewegungen nicht.

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Bild zum Blogbeitrag "Schreibtipps für deinen Blog", Bild zeigt einen Laptop und Kaffeetasse auf einem Sofa

Profi-Schreibtipps für deinen Blog

Eduard „Eddy“ Andrae ist einer der beiden Gründer von trusted blogs: Die Plattform bietet seit 2014 eine Blog-Suchmaschine und einen Marktplatz für Blog-Marketing. Dahinter steht eine sympathische, nutzerorientierte Philosophie, bei der es nicht primär um Profit geht, sondern um die Leidenschaft am Bloggen. Für dieses Interview durfte ich den Blog-Experten Eddy mit meinen Fragen löchern.

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Blogbeitrag zum Thema Schreibblockade - Bild zeigt eine Frau, die frustriert vor ihrem Laptop sitzt

Schreibblockade adé

Tolkien hatte sie. Dostojewski hatte sie. Sogar Stephen King hatte sie. Und der schreibt fast jedes Jahr einen dicken Bestseller. Die Rede ist von der berühmten Schreibblockade. Manchmal spricht man auch von Schreibstau, Schreibhemmung oder sogar Schreibangst. Egal, um welche Textsorte es sich handelt, und ob das Schreiben Hobby oder Beruf ist: Die meisten Schreibenden haben diese berühmte „Angst vor dem leeren Blatt“ schon einmal erlebt.

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Rette die Katze! Schreibrezepte aus Hollywood

Von Drehbuchprofis können wir viel übers Handwerk des Geschichtenerzählens lernen, darum habe ich mir Blake Snyders Klassiker Rette die Katze genauer angeschaut. Kurzweilig und mit praktischen Übungen weiht uns der 2009 verstorbene Drehbuchguru damit in das Geheimnis funktionierender Hollywood-Blockbuster ein. Viele seiner Rezepte können wir auch für andere Textsorten nutzen.

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Blogbeitrag zum Thema Mut zur Lücke - Bild zeigt einen Mann beim Sprung über eine Felsspalte

Mut zur Lücke

Ein Bekannter von mir ist Steinmetz. Ich glaube nicht, dass er in seinem Leben schon viele Texte geschrieben hat, aber er ist mit allen Wassern gewaschen. Neulich sagte er zu mir: „Ich habe immer einen schwarzen Edding in der Hosentasche. Wenn ich mal eine kleine Macke in einen dunklen Stein haue, bessere ich sie einfach mit dem Stift aus. Merkt kein Schwein.“ Ist das nun Pfusch? Oder eher eine angenehm lockere Einstellung, von der auch Schreibende einiges lernen können?

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Blogbeitrag zum Thema entspanntes Schreiben - Bild zeigt eine Dame mit Hund, die auf dem Sofa sitzt und entspannt in einem Notizbuch schreibt.

Das Fundament für entspanntes Schreiben

In der deutschsprachigen Schreib-Community weht ein eisiger Wind. Ich kann nur den Kopf schütteln, wenn ich lese, wie in Schreibforen mit Schreibenden und ihren Texten umgegangen wird. Selbst in teuren Schreibkursen – und erst recht an den Unis – herrscht oft ein rauer Umgangston. Hinzu kommt ein verstaubter Zugang zu dem, was „gutes Schreiben“ sein sollte, der vielen die spielerische Freude an ihren eigenen Ideen und Worten raubt.

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5 Tipps für wissenschaftliches Schreiben

Als ich an der Uni war, hielt ich „Forschen“ und „wissenschaftliches Schreiben“ für todernste Angelegenheiten. Es erschien mir selbstverständlich, dass ich mich dabei kompliziert – und mit möglichst vielen Fremdwörtern – ausdrücken musste. Ich wollte schließlich für voll genommen werden. Immerhin war ich eine Nachwuchs-Wissenschaftlerin! Umso schwerer fiel es mir, meine Gedanken und Forschungsergebnisse zu Papier zu bringen.

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Bild zum Blogbeitrag über Journaling. Bild zeigt einen Laptop, Decke und Notizbuch.

Journaling: Trübe Gedanken wegschreiben

Eine schlimme Woche. Der Terroranschlag hier bei uns in Wien. Fassungslosigkeit. Mitgefühl mit den Betroffenen und die Angst vor weiteren Attentaten. Die unmittelbare Nähe des Grauens verstärkt das Gefühl, selbst einfach nur Glück gehabt zu haben. Unzählige Stunden habe ich genau dort in Eissalons und Lokalen verbracht, bin am Schwedenplatz in die U-Bahn gestiegen …

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