Blogbeitrag über Schreibtipps von Neil Gaiman. Bild zeigt den Autor.

„Schärfe deine Sinne!“ – Neil Gaiman übers Schreiben

Ein Workshop mit Margaret Atwood war der Grund, warum ich mir ein Abo für die Hochglanz-Plattform Masterclass gegönnt habe. Auch viele andere Schriftsteller:innen geben dort Einblicke in ihr Schaffen. Einer von ihnen ist Neil Gaiman, der vor allem für seine Fantasy-Romane, Drehbücher und Graphic Novels (u.a. Coraline, Niemalsland, Sandman) bekannt ist. In seinem Workshop „The Art of Storytelling“ gibt er einige nützliche und originelle Schreibtipps.

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Das Glück beschreiben

Manchmal fällt es uns nicht leicht, das Positive zu sehen. Kriegsnachrichten. Pandemie. Klimakatastrophe. Die Liste der Dinge, die uns zu schaffen machen, ist lang. Umso wichtiger ist es, dass wir auf unser seelisches Gleichgewicht achten. Als Schreibende hilft mir dabei mein Notizbuch. Oft notiere ich mir gleich nach dem Aufwachen drei Dinge, auf die ich mich freue. Oder ich erinnere mich am Abend an das, was schön war. So bekomme ich sofort bessere Laune.

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Bild zu Blogbeitrag "A Haiku a day", zeigt ein japanisches Tor.

A Haiku a day …

Wusstest du, dass gerade NaHaiWriMo ist? Im Februar schreiben einige hartgesottene Haiku-Fans jeden Tag ein Haiku-Gedicht. So wie im November, wenn sich Autor:innen beim NaNoWriMo darauf stürzen, die Rohfassung ihres Romans zu schreiben … Warum sind diese Dreizeiler, die ursprünglich aus Japan stammen, auch heute noch überall auf der Welt beliebt?

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Bild zum Blogbeitrag Erfahrungsbericht Gateless Writing, zeigt schreibende Hand, Tisch, Notizbuch, Laptop

Erfahrungsbericht zu „Gateless Writing“ III

Silke Schorra hat neulich in einem meiner „Gateless Writing“ Schreibsalons mitgeschrieben und meint dazu: „Erstaunlich, was man in einer Schreibzeit von nur 15 Minuten zustande bringt, wenn man sich nicht von bremsenden Gedanken beim Schreiben beirren lässt.“ Jeder Text, der auf diese Weise entstanden ist, hatte seine eigenen Stärken: „Und es war in allen Fällen unterhaltsam, berührend, stimmungsvoll und inspirierend – und für mich eine gute Übung, um einfach mal wieder ins kreative Schreiben zu kommen und mich mit Gleichgesinnten auszutauschen.“

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Blogbeitrag zum Thema Schreiben mit Musik. Bild zeigt eine Frau mit Kopfhörern, die am Laptop tippt.

Musik zum Schreiben II: Figuren, Orte und Zeiten

Im ersten Teil dieser Mini-Serie über das Schreiben mit Musik ging es darum, wie wir Musik einsetzen können, um uns in verschiedene Schreibstimmungen zu versetzen: Einige Musikstile fördern unsere Entspannung, andere treiben uns eher an. Teste doch mal, welche Klänge sich für verschiedene Schreibsituationen oder Arbeitsschritte eignen! Wir können Musik aber auch als konkreten Impuls nutzen, wenn wir an einem Roman oder einer Kurzgeschichte arbeiten. Wie das geht, dafür habe ich heute ein paar Tipps für dich.

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Blogbeitrag zum Thema Schreibblockade - Bild zeigt eine Frau, die frustriert vor ihrem Laptop sitzt

Schreibblockade adé

Tolkien hatte sie. Dostojewski hatte sie. Sogar Stephen King hatte sie. Und der schreibt fast jedes Jahr einen dicken Bestseller. Die Rede ist von der berühmten Schreibblockade. Manchmal spricht man auch von Schreibstau, Schreibhemmung oder sogar Schreibangst. Egal, um welche Textsorte es sich handelt, und ob das Schreiben Hobby oder Beruf ist: Die meisten Schreibenden haben diese berühmte „Angst vor dem leeren Blatt“ schon einmal erlebt.

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